Donnerstag, 11. August 2011

der Mond in seiner Welt


er lag so ruhend in den Wolken
 färbte sich sein Angesicht
 Wolkenschleier vor den Augen
sah er auf  diese Welt
 heute n i c h t

er wollte Mond sein nichts als Mond sein
bescheiden seine Pflichten tun
die Sonne lieben  und  die Sterne
am Tage träumend in sich  ruh´n


 lang schon war sein Herz gefangen
den Schlüssel dazu gab er gern 
der Sonne die so strahlend lachte
sie war ihm nah
und doch so fern


(c)   UrsaA.






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