Samstag, 8. Januar 2011

"geschlossene Gesellschaft"









Kommentare:

  1. Die Leere im Blicke
    wie schrecklich
    wie muss es Abgestumpftheit sein
    wie muss es keine Zeile ausser Überleben sein
    wie kann er fühlen wenn es einem tötet
    entlang der Strasse
    zu Leben

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  2. Die Welt kümmert sich lieber um Börsennotizen, Kontoauszüge und die neueste Mode ... bis die Welt plötzlich ganz klein wird und man ganz allein ist und erkennt: Schei ... Zu spät!

    Ganz am Ende sind wir alle so was von gleich ...

    LG
    BeBa

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  3. Liebe Ursa,

    und das im 21. Jahrhundert! Traurig, dass für solche Menschen der Blick verloren geht, noch trauriger, dass man sie so tief fallen lässt...

    dir einen feinen Sonntag, du Liebe

    herzlich, Rachel

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  4. Liebe Ursa,

    das ist ein sehr trauriges Gedicht, das mich ein bischen an meine große Krise 1996/ 1997 erinnert! Aber die Zeit hat alle Wunden geheilt...

    Ich wünsche dir ein gutes Neues Jahr 2011 sowie Gesundheit und viel Glück!

    Ganz liebe Grüße
    Werner H. Herzog

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  5. ganz herzliche Grüße von Kathrin

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  6. Dieses Gedicht macht mich betroffen, weil es diese Menschen am Rande der Gesellschaft gibt. Es ist bedrückend, wenn ich durch unsere Stadt gehe und sehe, wenn jemand die Abfallkörbe nach Essbarem durchsucht, - und diese weggeworfenen Reste isst. Im TV habe ich einmal eine Sendung über dieses Thema gesehen. Armut, Mutlosigkeit, keine Aussicht auf Änderungen, da ist der Weg nach ganz unten nicht mehr weit.
    Liebe Grüße von Monré

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  7. DANKE für Eure Kommentare,

    fast überall zu sehen und nicht zu verstehen .. in unserem Land ..

    ich werde noch im Einzelnen antworten,da Eure Kommentare mich doch sehr bewegen ... Ursa

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