Donnerstag, 29. Juli 2010

h i n - aus


sich zeigen
im Schweigen
sich sehnen
nach Tränen
am Rand
der Gedanken
nicht anfangen
zu wanken
im Tagesgrau
zu sehen
das BLAU
hinaus
hinaus
aus dem
eigenen
Haus



(c) Ursa


Kommentare:

  1. liebe Ursa, das Foto ist sehr ansprechend, der text dazu zeigt ein wenig deine Situation und ich bewundere es immer wieder wie du dich ausdrücken kannst, viel Mut, Stärke und Kraft wünsche ich der großen Bärin von Herzen ! alles Liebe von Kathrin

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  2. Liebe Ursa, geh hinaus, vergrab dich nicht. Bewundernswert, wie du die Worte findest, die einen mitfühlen lassen! Ein ganz lieber Gruß von bine

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  3. liebe Kathrin,

    die große Bärin gibt nicht auf ... DANKE für Deinen Kommentar und den lieben Gruß ... sei "umärmelt" von Ursa

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  4. liebe bine,

    ich habe gute Freunde, die mich einfach herausholen und ich gehe mit, weil ich mich nicht vergraben will .... meine Worte sagen es ... ganz lieben Gruß Dir von Ursa

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  5. klasse bild und guter text

    gruß matthias

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  6. Ich lese dieses Gedicht, und finde es gar nicht sooo traurig… Weil über die Traurigkeit der Wille siegt: „JA“ , zum Leben zu sagen. Denn es ist nicht nur alles Grau, durch die Tränen sieht man die Helligkeit…Als Symbol sehe ich auch das leicht geöffnete Fenster…Man schließt sich nicht ein in der Dunkelheit und Einsamkeit.
    Liebe Grüße von Monré

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  7. Danke für die Kommentare, es ist ein hoffnungsvolles Gedicht mit dem Wunsch, nicht unterzugehen in den Wogen des Alltags ... Ursa

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